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Dr. univ. Med. Peter PEER

Arzt für Allgemeinmedizin

Additivfach Geriatrie
Juns 592 | 6293 Tux
Österreich

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Den diensthabenden Arzt in unserem Sprengel erreichen Sie wochentags von 19.00 Uhr bis 7.00 Uhr und am Wochenende von Freitag 19.00 Uhr bis Montag 7.00 Uhr unter der gebührenfreien Rufnummer 141
(die abgefragte Postleitzahl ist 6293)

Nächster Wochenenddienst am Sa 30.6 + So 1.7.18 von 10-11 und 16-17 Uhr!!!

Nutzen und Risiken der Früherkennung von Prostata- und Brustkrebs

Nutzen und Risiken der Prostatakrebs Früherkennung

Medizinische Fragestellungen können oft nicht pauschal beantwortet werden. Deshalb sind transparente Informationen wichtig – und der Mut, für sich selbst zu entscheiden.

Damit Sie sich schnell und übersichtlich über den Nutzen und die Risiken des prostataspezifischen Antigen (PSA) Tests zur Prostatakrebs-Früherkennung informieren können, haben wir eine Faktenbox mit den wichtigsten Vor- und Nachteilen erstellt.

In einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 12. März 2010 bezeichnet Richard Ablin, der Entdecker des PSA, den PSA-Test gar als "kaum effektiver als ein Münzwurf" und beschreibt ihn als eine profitgetriebene Katastrophe für das Gesundheitssystem. Eine Studie unseres Institutes zeigt, wie wenig die Bürger in Europa über Nutzen und Schaden von Früherkennungsuntersuchungen wissen.

In den USA sorgte eine Empfehlung gegen Prostatascreenings für Aufruhr, obwohl objektive Daten den Nutzen dieser Untersuchungen deutlich in Frage stellen. Ein Artikel von Hal Arkes und Wolfgang Gaissmaier untersucht, warum viele Menschen sich eher von persönlichen Anekdoten als von statistischen Fakten überzeugen lassen.

Die Idee der Faktenboxen wurde von Lisa Schwartz und Steven Woloshin entwickelt. In mehreren Studien konnten sie zeigen, dass sich damit die Allgemeinbevölkerung erfolgreich über Nutzen und Risiken medizinischer Behandlungen informieren lässt.

http://www.harding-center.de/index.php/de/was-sie-wissen-sollten/facts-boxes/psa

Nutzen und Risiken der Brustkrebs Früherkennung

Das Mammographie-Screening wird in Deutschland als Kassenleistung für alle Frauen zwischen 50 und 69 Jahren angeboten. Bei einer Mammographie wird eine Röntgenuntersuchung der Brust durchgeführt mit dem Ziel, bestehende Tumore möglichste frühzeitig zu entdecken und dadurch die Heilungschancen zu verbessern. Doch was ist der tatsächliche Nutzen des Mammographie-Screenings und wie groß der mögliche Schaden? Und ist die Teilnahme Screening für Sie sinnvoll? 

 

Medizinische Fragestellungen können oft nicht pauschal beantwortet werden. Deshalb sind transparente Informationen wichtig – und der Mut, für sich selbst eine informierte Entscheidung zu treffen. Damit Sie den Nutzen und die Risiken des Mammographie-Screenings abwägen können, haben wir eine Faktenbox erstellt, die die wichtigsten Vor- und Nachteile klar und übersichtlich gegenüberstellt.

Die Zahlen beziehen sich auf 2000 Frauen über 50 Jahre*, die 10 Jahre lang am Mammographie-Screening teilgenommen haben (Screeninggruppe) und eine gleich große Gruppe, die nicht am Screening teilnahm (Vergleichsgruppe).

Die Faktenbox zeigt, dass das Mammographie-Screening die Zahl der in 10 Jahren an Brustkrebs verstorbenen von 8 auf 7 je 2000 Frauen senkte. Dieser Effekt schlug sich nicht auf die Gesamtkrebssterblichkeit nieder: Die Zahl der insgesamt an Krebs verstorbenen Frauen war in den Gruppen mit und ohne Mammographie identisch.

200 der 2000 Frauen in der Screeninggruppe hatten während der 10 Jahre mindestens ein auffälliges Ergebnis, obwohl sich später zeigte, dass sie keinen Brustkrebs hatten. Diese Frauen mussten teils monatelang mit dieser Unsicherheit leben und weitere Diagnostik über sich ergehen lassen, bis Entwarnung gegeben werden konnte.

Mit dem Mammographie-Screening werden auch sogenannte „indolente" (langsam wachsende oder weniger aggressive) Tumore entdeckt, die sich nie zu einer lebensgefährlichen Krebserkrankung ausbilden. Da man die Entwicklung in indolente oder lebensgefährliche Tumore nicht vorhersagen kann, wurde bei etwa 10 von 2000 Frauen in der Screeninggruppe eine teilweise oder vollständige Brustentfernung durchgeführt, obwohl dies nicht nötig gewesen wäre.

* Zahlen für Brustkrebsmortalität für Frauen ab 50 Jahre; die weiteren Angaben beziehen sich auf Grund er schwachen Datenlage auf Studien, die auch Frauen ab 40 einbezogen haben.

Quelle:
Gøtzsche PC, Nielsen M. Screening for breast cancer with mammography. Cochrane Database of Systematic Reviews 2011, Issue 1. Art. No.: CD001877. DOI: 10.1002/14651858.CD001877.pub4

aus: http://www.harding-center.de/index.php/de/was-sie-wissen-sollten/facts-boxes/mammographie-

 

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